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So Freunde! Benni und ich sind gerade wieder aus Makkum zurück und haben 3 Bilderbuch Tage erlebt, da darf ein kleiner Reisebericht natürlich nicht fehlen!
Am frühen Sonntag Morgen ging es mit Sack und Pack bzw Auto und Wohnwagen los in Richtung Holland. Schön gemütlich mit Tempo 100 über die Bahn die dank Fahrverbot ja frei von LKWs war. Im Endeffekt waren wir sogar ziemlich zügig durch und haben nicht mal vier Stunden gebraucht.
Vor Ort angekommen haben wir uns dann direkt einen Stellplatz in der First Class gesichert, 10 Meter zum Strand und 10 Meter in die andere Richtung zum Scheißhaus. (Die Damenwelt möge mir den Ausdruck verzeihen, bzw sorry Thekla) Perfekt! Ein kurzer Blick aufs Wasser und alles war klar. Die 5.8 sollte fürs Erste reichen und dann ging die Luzzi auch direkt ab. Nach gar nicht langer Zeit wurds aber doch etwas wilder und es wurd schnell aufs kleinste Segel mit 5.0 umgebaut. Weiter gings und es war echt nicht zu toppen.
Wer schon einmal in Makkum war kennt ja sicherlich den riesigen Stehbereich der einem alle Möglichkeiten bietet Neues auszuprobieren. Dazu noch ein paar ganz nette Wellen ein Stück weiter draußen (wo man aber meist immer noch stehen kann!) und dazu herrlicher Sonnenschein. Leute, was kann es schöneres geben??
Ok, zugegeben der Wind wurde dann später nochmals stärker und wir waren etwas angepowert. Die vorhergesagten 17 Knoten hat er locker getoppt.
Der nächste Tag fing an wie der vorherige aufgehört hatte, mit Wind fürs 5er Segel und Sonnenschein. Ein bisschen ärgerlich war das ich mein neues 4.0er zu Hause im Bulli gelassen hatte weil ich dachte ich brauch es eh nicht. Naja, aus den bei Abfahrt angesagten 17 Knoten entwickelte sich dann eine Vorhersage mit bis zu 38 Knoten in Böen, die es dann aber doch nicht ganz erreicht hat. Unser freundlicher Nachbar hat wohl 26 gemessen.
Trotzdem waren es drei mega fette Tage mit perfektem Kaiserwetter und konstantem Wind fürs 5er Segel oder teilweise sogar mehr. Mit unseren kleineren Boards hatten wir in Makkum eine echt nette Spielwiese mit kleinen Wellen zum springen und reiten und Flachwasser zum Halsen und Tricksen.
Der ein oder andere kleine Schaden wie der Riss im Duke und der kleine Abplatzer an der Nose des kleinen Boards oder Bennis blauem Unterarm waren da auch egal. Dafür hat er ja im Endeffekt jetzt die Airjibe so gut wie drauf, nur das mit dem sliden klappt noch nicht so 100 prozentig. Aber das kommt dann nächstes Mal.
Alles in allem haben wir echt Sahne gehabt mit viel mehr Wind als ursprünglich vorhergesagt und einfach saugeile drei Tage erlebt!
Hoffen wir das der Sommer weiter so grandios wird und wir uns bald alle auf „unserer“ kleinen Insel im Mittelmeer sehen!
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Hang Loose
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Jan Marc
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